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Lüderalp

 
 
 
 
 
 

 

Auffahrt-Tour zur Lüderenalp vom 9. Mai 2013

 

Wieder einmal mehr liessen wir uns keineswegs den Ausflug wegen Petrus Absichten buchstäblich ins Wasser fallen. Wenn wir ihm jedesmal Glauben schenken würden, kämen wir nicht mehr zum Töffahren. Also trafen wir uns um 08.00 Uhr auf dem Rietacker Parkplatz. Die einen kamen bereits in den Regenklamotten, die anderen etwas nass und die Seuzemer trocken. Der Regenschauer war sehr örtlich begrenzt und hinderte uns nicht am Aufbruch zur 340km Tour.

 

Mit doch noch zwölf Maschinen starteten wir Richtung Zurzach, wo wir am Rhein nach bis Eiken fuhren. Wir wählten meistens Nebenwege, weit von den Hauptstrassen entfernt bis nach Schupfart, wo wir auf dem Flugplatz unseren Kaffeehalt machten. Eine Aufwärmung war schon notwendig, da wir kaum mehr als 8 Grad hatten. Der Himmel wurde etwas heller und die Weiterfahrt über Langenthal bis Sumiswald konnte fortgesetzt werden. Dann den Bergpreis auf die Lüderenalp, wo wir bereits zum Mittagessen erwartet wurden. Natürlich genossen wir Emmenthaler-Spezialitäten. Der Start nach der Mittagspause musste mit dem Busverkehr koordiniert werden, weil die Abfahrt mit einer Einbahn-Signalisation versehen war.

 

 Lüderalp Lüderalp

 

Nun wechselten wir vom Emmenthal ins Entlebuch, wo wir den Weg Richtung Glaubenbergpass einschlugen. Die erste Passfreigabe dieser Saison und schon rauschten die Maschinen Richtung Passhöhe auf 1543m. Ein kurzer Halt, alle wieder einsammeln und weiter geht’s nach Luzern. Um Zeit zu sparen, fuhren wir bis und mit der neuen Westumfahrung ausnahmsweise die Autobahn. Den letzten Halt machten wir in Neftenbach. Die letzten sechs Kilometer nach Seuzach durften wir dann im strömenden Regen fahren, was uns wirklich nichts mehr ausmachte, da wir den ganzen Tag vom Wasser verschont wurden.

 

Dario Casa

 
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