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Berner-Oberland

Berner-Oberland vom 14. und 15. Juni 2014

 

Der Start in ein erlebnisreiches Wochenende begann um 07.45 Uhr auf dem P Rietacker, wo wir uns wie immer für die bevorstehende Tour besammelten und auch ein Briefing durchgeführt wurde. Grosse Vorfreude über eine wohl sonnige Tour ins Berner Oberland. Das Ziel war der Schwarzsee im Kanton Frybourg, was nicht mehr zum Berner Oberland zählt, aber auch wunderschön ist.

 

                               

  

                    Kurz vor dem Start, gebrieft, getankt und startklar

 

Die Fahrt führte am Rhein nach über den Kanton Aargau bis nach Mandach, wo wir eigentlich die Kaffeepause hätten. Doch ein Velorennen sperrte uns die Strecke für längere Zeit und die Umfahrung war so grossräumig, dass die Streckensperre (eine einheimische blonde und liebevolle Motorradfahrerin) erbarmen mit uns hätte. Sie fragte keck wie geländetauglich wir wohl seien, worauf ich antwortete, sie soll es mit uns versuchen. Ok, wir haben es geschafft, mit dem Weg über Feld- und Ackerwege, Fahrverbote und Kiesstrassen auf die Route zurück zu kehren. Wir waren ihr sehr dankbar.      

 

 

 Beim gemütlichen Mittagessen in Hasle

 

Wir wurden schon zum Mittagessen in Hasle erwartet, schön gedeckt und mit Köstlichkeiten verwöhnt. Die nächste Pause stand beim Gurnigelbad auf dem Programm. Hier stärkten wir uns, um den Bergpreis Gurnigelpass in Angriff zu nehmen und zu geniessen (endlich wieder einmal höhere Drehzahlen). Gegen 17.00 Uhr kamen wir beim Hotel Bad am Schwarzsee an, die Zimmer wurden bezogen, die Badehosen montiert und ab in den See. Unglaublich, die Frauen waren vor uns im Wasser, ob wir wohl länger haben, um die Badehosen anzuziehen

                             

 

 Der Schwarzsee in seiner ganzen Pracht

 

Der Abend war sehr gemütlich, so nach dem Motto: „Schon längst nicht mehr so gelacht“. Das Hotel war gut organisiert, so konnten wir bereits um 07.30 Uhr zum Frühstück und anschliessend die Rechnungen bezahlen, so dass wir ohne Verzögerung die Startzeit 08.30 Uhr einhalten konnten. Mit einem Abstecher zum Chutzen Belpberg, welcher uns eine tolle Aussicht in die Weite gab, verfolgten wir den Weg zum Schärligbad zum Mittagessen. Ein Jubiläums-Essen mit einem feinen Steak reich garniert wurde uns serviert.

 

 

Geographische Orientierung auf dem Chutzen Belpberg

 

Mit einem Kaffeehalt „Zur Schlacht Sempach“ folgten wir dem Wegweiser nach Seuzach, natürlich durch den Stau, Kolonnen, Unfall und komische Gestalten im Verkehr. Wieder ein Umgewöhnen, nachdem wir im Berner Oberland und Frybourg eigentlich nur Töffahrern begegneten. Aber das Ziel wurde erreicht, wir sind alle wieder zu Hause und haben die 600km glücklich, aber müde überstanden.

 

Dario Casa

 

 

 weitere Bilder in der Galerie

 

 
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