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2 Tage Tessin 2016

Auffahrt-Tour, für 2 Tage ins Tessin

                              

Nachdem wir die 1. Maitour wegen schlechtem Wetter absagen mussten, stand uns nun das schönste Wetter für den Auffahrtstag und den Freitag bevor. So war es auch, denn wir trafen uns unter blauem Himmel am Auffahrtsdonnerstagmorgen um 07.15 Uhr auf dem Rietackerplatz.

 

Wir starteten um 07.30 Uhr Richtung Girenbad, dann von Turbenthal bis nach Wald. In Steg endete unsere Fahrt bereits in einer polizeilichen Grosskontrolle. Auch sie wollten das schöne Wetter dazu benützen, die Fahrzeuge zu prüfen. Nach 40 Minuten (keine Beanstandungen) konnten wir unsere Reise fortsetzen bis zum Kaffeehalt auf der Sattelegg. Dann ging es weiter zum Sihlsee, über die Ibergeregg nach Schwyz und dann nach Andermatt.

 

            

 

Der erste Kaffeehalt auf der Sattelegg bei strahlendem Sonnenschein

 

Mitgrosser Freude stachen wir in die Kurven und Höhen des Oberalpasses bis nach Disentis, dann über den zügigen Lukmanierpass, wo wir dann mitten drin unsere wohlverdiente Mittagspause machten. Die Temperaturen veränderten sich von 5 Grad auf dem Pass bis 23 Grad im Tessin. Mit einem Abstecher ins Maggiatal für eine Kaffeepause in einem Stein-Grotto besuchten wir dann das Centovalli bis nach Santa Maria Maggiore in Italien.

 

            

 

Der besondere Parkplatz, inmitten der Gartenwirtschaft

 

Im Hotel Miramonti angekommen, wurden gleich die Gartentische weggeräumt, damit wir unsere Maschinen von der Strasse weg in den Garten stellen konnten. Nun stand Zimmerbezug, duschen und umziehen auf dem Programm, denn pünktlich um 20.00 Uhr war Nachtessen. Eine wahrhaftige Schlemmerparty, Käsebrötchen zur Vorspeise, dann eine kalte Fleischplatte, dann Risotto ai Funghi und Gnocchi, dann der Hauptgang mit Braten, Kartoffeln und Gemüse. Zum Dessert gab es Köstlichkeiten halbgefroren und Kaffee mit exzellentem Grappa.

 

Am Freitagmorgen genossen wir um 07.00 Uhr ein ausgiebiges Frühstück, Check-out und Töff packen. Wir starteten die Rückreise um 08.00 Uhr Richtung Domodossola, dann zum Kaffeehalt auf die Simplon-Passhöhe. Unsere Kameraden vom Militär waren ebenfalls im Einsatz. Die Sonne zeigte sich von der allerschönsten Seite und die Natur sah fantastisch aus. Nun ging‘s bergab nach Brig bis nach Nufenen, wo wir den Mittagshalt geplant hatten.

 

            

 

Talfahrt vom Simplonpass Richtung Brig

 

Nun stand uns etwas ganz Neues bevor, denn alle Pässe rund um uns herum waren geschlossen. Natürlich wussten wir dies, und rangierten unsere Maschinen in Oberwald auf den geschlossenen Bahnwagen, für den Verlad nach Realp. Ein besonderes Gefühl, die Maschinen standen in Bahnwagen, nicht einmal angebunden, wir im Sitzabteil und los ging die Fahrt. Zu unserem Erstaunen sehr ruhig und in 20 Min. waren wir in Realp.

 

            

 

Die glatte Bande

 

Wir rangierten vom Bahnwagen und fuhren Richtung Andermatt, zur Axenstrasse über den Sattel zum Kaffeehalt. Danach stand noch die Fähre Horgen-Meilen auf dem Programm, die Fahrt über den Pfannenstiel über Uster nach Seuzach, wo wir unsere 2-tägige Tour nach Italien mit 715km Fahrstrecke beendeten.

 

 

                                               Dario Casa

 

 

 
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