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Ligurien

4-Tagestour nach Ligurien vom 16. – 19. September 2016

 

Das nördliche Italien haben wird bald komplett durchfahren und besucht. Was wirklich noch fehlte, sind die schönen Strände der italienischen Riviera mit den angrenzenden Hügeln weit ins Piemont reichend und auch über die französische Grenze hinaus.

 

Am Freitagmorgen um 06.30 Uhr starteten wir mit 14 Maschinen Richtung Ligurien, genau gesagt nach Diano Marina, zirka 80 km von der französischen Grenze entfernt. Dort haben wir uns ausnahmsweise ein ****-Stern-Hotel angelacht und auch die nötigen Zimmer bekommen. Die Anlage sah sehr einladend aus und die ligurische Küche ist auch hervorragend.

 

Wir fuhren durch das Tösstal nach Chur, über den San Bernhardino nach Chiasso, dann auf der Autobahn bis Alexandria und von dort über die abwechslungsreiche Landschaft bis nach Diano Marina, wo wir um 17.15 Uhr im Hotel Diana Majestic ankamen. Alles war bereit, so dass die Zimmer schnell bezogen waren, die einen ihr verdientes Bier bekamen und die anderen direkt ins Meer sprangen.

 

           

 

Pause auf einer Alp

 

In den darauffolgenden zwei Tagen nahmen wir die Schönheiten von Ligurien und die Anhöhen des Piemonts unter die Räder. Wenn wir dann die Höhenziele erreicht hatten, war zwar die Aussicht traumhaft schön, aber die schmalen Strässchen und die vielen Löcher und Unebenheiten gaben einem schon zu schaffen. Aber es lohnte sich allemal.

 

           

 

Zwischenhalt um die Beine und den Po etwas zu entlasten

 

Als wir die französische Grenze überquerten kam uns zu Sinnen, dass wir alle unsere Ausweise im Hotel abgegeben hatten. Das hielt uns aber nicht davon ab, die geplante Strecke zu fahren. Das Wetter war hervorragend, nicht allzu heiss und immer trocken. Auch zum Baden im Pool oder Meer war es genug warm. Das Essen war ein richtiges Verwöhn-Paradies.

 

           

 

Morgens früh der Küstenstrasse entlang

 

Nun kam schon der vierte Tag der Heimreise. Um schnell wieder Richtung nach Hause zu kommen und auch der Versuch, dem angebahnten Gewitter aus dem Weg zu gehen, gingen wir über die Autobahn bis zum Gotthard. Auch der grossen Gewitterzelle am Gotthard konnten wir entkommen, zwar war es bitterkalt auf dem Hospiz, nämlich 4 Grad, aber wir blieben trocken. Doch beim Rest des Heimweges wurden wir immer wieder vom Regen berieselt. Aber es waren wunderschöne 4 Tage und 1600km in wunderschönem Gebiet.

 

 

                                               Dario Casa

 

 

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