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Passtour Schweiz - Italien - Österreich

2-Tages- Passtour Schweiz-Italien- Österreich vom 7. – 8. Juli 2017


Wie üblich starten wir für grössere Vorhaben bereits um 07.00 Uhr auf dem Rietackerparkplatz. Mit 13
Teilnehmenden steuerten wir pünktlich los Richtung Toggenburg. In Wildhaus genehmigten wir uns
den ersten Kaffee. Frisch gestärkt nahmen wir die nächste Etappe in Angriff und überquerten die
Luzisteig nach Landquart, das Prättigau hinauf bis zum Wolfgangpass zum 2. Kaffeehalt und
Tankstopp. Es war jetzt 10 Uhr und Zeit für eine Zwischenverpflegung.

 

 

Die Anfahrt zum Flüelapass, dann Passfreigabe bis Passhöhe

 

Marschklar nahmen wir nun den ersten interessanten Pass ins Visier, den Flüela. Schade, dass uns
so viele Baustellen den Rhythmus der tollen Fahrt beeinträchtigte. Dasselbe galt auf für den
Ofenpass. In Müstair passierten wir den Zoll und fuhren bis zum ersten italienischen Dörfchen Tubre,
wo man uns schon zum Mittagessen erwartete.

 

 

Die Passhöhe erreicht, warten und wieder einkolonnieren

 

Nun galt es eine etwas langweilige und verkehrsintensive Strecke durch den Vintschgau bis Meran zu
meistern. Dann ab auf die Schnellstrasse nach Bozen, rechts ins Eggental abzweigen und der Spass
geht weiter. Freudig über den Karerpass nach Vigo und hinauf nach Alba di Canazei. Und nun das
Highlight des Tages, die berüchtigte Sellarunde vor dem Feierabend. Diese bestand aus Passo di
Pordoi, Passo di Campolongo, Passo di Gardena und natürlich den Passo di Sella. So, das
Feierabendbier wurde redlich verdient. Prost!

 

 

Die offizielle Parkordnung, vier Maschinen pro Autoparkplatz

 

Das Hotel war für uns genau richtig, tolle Verpflegung, Gelati in rohen Mengen, einen Indoorpool und
viele andere Annehmlichkeiten. Und nicht zu vergessen, eine abschliessbare Garage für unsere
Maschinen.
Um 08.00 Uhr ging es los, um das Frühstück beim Einfahrpass, den Karerpass, wieder etwas zu
verdauen. In Bozen schwenkten wir rechts ins Sarentinotal ein. Ein schon fast unglaublich schönes
und langes Tal, wie zugeschnitten für rasante Fahrer und unbändige Maschinen. Eine wunderschöne
Landschaft, eindrückliche Wegführung und das Schönste, keine Verkehrskontrollen oder
Leuchtkasten, also ungehemmt Richtung Penserjoch. Kaum darüber erwartete uns schon der
Jaufenpass und zu guter Dritt das Timmelsjoch mit seiner Höhe von 2474m. Mir fehlen die Worte, um
die gemachten Eindrücken zu beschreiben. Inmitten des langgezogenen Ötztals kam die
wohlverdiente Mittagspause.

 



Die verrückten 13

 

Jetzt begann eigentlich die gemütliche Heimreise Richtung Arlberpass, Flexenpass,
Hochtannbergpass und dem Bödele, welches uns wieder in die Schweiz brachte. Der Himmel
signalisierte uns, dass wir keine Kapriolen mehr durchführen, sondern auf ziemlich direktem Wege
nach Hause gehen sollten. Die schwarzen stürmischen Wolken haben uns noch bevor wir nach Hause
kamen, in Empfang genommen.

Dario Casa

 

 

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