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Veltlin

Wochenend-Tour ins Veltlin vom 16. und 17. August 2014

 

Nachdem wir im Juli die Passtour wegen schlechter Witterung nicht durchführen konnten, hofften wir, wenigstens im August auf besseres Wetter zu stossen um die Veltlin-Tour durchführen zu können. Und siehe da, die Prognosen waren nur für den Samstag schlecht, was für uns bedeutete, dass wir auf jeden Fall die Tour durchführen.

 

Treffpunkt am Samstag 07.45 Uhr auf dem Parkplatz Rietacker. Alle angemeldeten 20 Teilnehmer waren da. Nachdem wir nun doch schon über 6 Wochen keine Tour mehr durchführen konnten, und auch neue Mitglieder mit dabei waren, verloren wir noch ein paar Worte über die Convoi-Rules. Nun waren wir Startklar für die 650km. Vermutlich bis zum Mittagessen in den Regenkleidern.

 

                   

 

Eine grosse Gruppe auf dem Weg zu neuen Landschaften

 

Über Elgg und Turbenthal fuhren wir auf den Ricken zum ersten Kaffeehalt. Die Strassen waren nass und es regnete nur leicht. Die Fahrt führte über Ziegelbrücke nach Chur, dann auf die Schnellstrasse nach Sufers, wo wir köstliche Bündner-Spezialitäten zum Mittagessen aufgetischt bekamen. Der Regen liess nach und der Himmel war zeitweise sichtbar, so dass wir den Start am Nachmittag ohne Regenkleider fortsetzten.

 

                   

 

Organisiertes Tanken an einer geschlossenen Tankstelle (Warteschlaufen)

 

Leider mussten wir den Splügen auf nasser Strasse mit teilweise kleinen Regenfällen erklimmen. Machte nicht richtig Spass, aber Sicherheit vor allem. Auf der Passhöhe hatten wir 4,6 Grad Celsius, was sich bei Ankunft in Chiavenna stark auf 26,5 Grad veränderte. Wir wählten nun die Strassen mit besonderen Sehenswürdigkeiten bis nach Sondrio. Auch ein Zwischenhalt inmitten der Rebberge war eine besondere Abwechslung. Ziel war, um 17.30 Uhr im Hotel La Betulla in Chiesa di Valmalenco anzukommen, was uns auch gelang. Ein wunderschönes Quertal zum Veltlin.

 

                   

 

Auf der sonnigen Heimreise durch tolle Landschaften

 

Am Sonntagmorgen, nach dem Frühstück und dem Check-out fuhren wir pünktlich um 08.00 Uhr los Richtung Tirano, dann bei schönstem Sonnenschein den Bernina hoch zum Kaffeehalt auf der Passhöhe. So jetzt wurden auch das erste Mal die Reifen warm. Dann ging es weiter bis nach St. Moritz, über Silvaplana hinauf auf den Julier. Da wurden die Pneus schon fast heiss. Es machte einfach riesigen Spass, auf trockenen Strassen die Pässe zu überqueren. Die Mittagspause genossen wir in einem gemütlichen Gartenrestaurant auf der Lenzerheide.

 

                   

 

20 freudige Gesichter während der tollen Tour auf dem Bernina

 

Nun stand nur noch der Heimweg über das Toggenburg vor uns. Zufrieden und müde kamen wir wieder in geschlossener Formation in Seuzach an, keine Panne, keine Verluste, nur Freude pur und grosse Vorfreude auf die 4-tägige Apenninen-Tour im September.

 

 

                                               Dario Casa

 

 

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